Montag, 29. August 2011

Blackpool - Rebellion Festival (4.-7.8.2011): Dirty Revolution

Das rote Kleid als politische Aussage
Nach dem Pier sind wir direkt in den Pub gegangen und haben Fred und Gareth getroffen. Ein Pint nach dem anderen und wir hatten eine fröhliche Runde.
Danach ging dann nahtlos zum Festival. Eine Band namens Dirty Revolution stand auf dem Programm. Ich hatte von mehreren Seiten gehört, dass die Band klasse sein muss. Das war sie auch. Wobei erst einmal die Sängerin irritierte. Die kam in einem roten Abendkleid auf die Bühne...und das sah alles andere als Ska-Punk aus. Doch als die zu spielen begannen zeigte sich, dass sich hinter diesem Namen eine entsprechend gute Band versteckte.
Dirty Revolution gehören zu den Bands, die sich dankenswerterweise auch politisch positionieren: gegen jede Form von Rassismus. Und das ist gut. Allein das Lied "I love Reggae" ist super. Selten kommt ein politisches Statement so leicht und dann noch so humorvoll rüber. Neben Random Hand waren für mich Dirty Revolution in dem Genre der absolute Knaller. Ich hoffe, dass diese Band irgendwann auch mal den Weg nach Deutschland schafft. Jeder, der sie sieht, wird sie lieben.

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