Samstag, 10. September 2011

Blackpool - Rebellion Festival (4.-7.8.2011): The Beat

...andere haben den Beat besser drauf...
Nach den Astronauts sollte noch ein Höhepunkt kommen. The Beat waren es aber nicht. Im Nachhinein habe mich auch geärgert, dass ich mir die angeguckt habe. Es hatte mehrere Gründe: 1. mekrte ich nach dem langen Tag, dass ich jetzt etwas leichtere Kost brauchte. Denn ich hätte auch zu Slaughter and the Dogs gehen können, was ich zuerst auch vorgehabt hatte. Aber nach all den Tagen und der immer müder werdenden Füße zog es mich zum Ska. Wohlwissend, dass ich von The Beat eigentlich nur drei Lieder wirklich gut fand: Mirrow in the Bathroom, Best Friend und Stand Down Magaret. Der Rest: eher belanglos. Und letzteres war auch dieser Auftritt: technisch sauber und seelenlos und daher: langweilig. 2. spielten Slaughter and the Dogs ein wenig später als The Beat und ich hatte irgendwie die unbegründete Sorge, dass der Hauptact des Abends voll sein könnte...immerhin spielte Captain Sensible im kleinsten Raum des Festivals. Also ging ich ins Olympia und ließ The Beat über mich ergehen. Irgendwie verrückt: in dem Moment war es vielleicht das einzig richtige und es war trotzdem irgendwie falsch. Später hörte ich - zu meiner Erleichterung - dass Slaughter and the Dogs nicht der Hit gewesen sein müssen. Wenigstens das.
Und schließlich: was an The Beat wirklich gut ist, sind die T-Shirts.
Und noch als Zusatz: während der ganzen vier Tage habe ich natürlich Teile von anderen Auftritten mitbekommen. Meist war das eher unschön. Vor The Beat spielt Sick on the Bus. Die waren wirklich ganz schlecht. Der Name ist ernsthaft das Beste an der Band. Vorteil ist dann allein, dass die nachfolgende Band große Chancen hat, besser zu sein.

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