Donnerstag, 10. März 2016

The Generators & Spit Pink @ Duisburg, Grammatikoff 9.3.2016

Generator
Das Grammatikoff ist ein netter Laden. Ich hatte sogar einen Parkplatz ganz in der Nähe gefunden. Freute ich mich erst darüber, so musste ich dann später feststellen, dass irgendein Zeitgenosse mir beim Rangieren eine Beule in den Kotflügel gefahren hatte...wie ich einer Benachrichtigung durch die Polizei entnahm.
Spit Pink
Dazwischen lag aber ein netter Abend mit Burkhard mit dem ich zusammen die Generators sehen wollte. Ursprünglich sollte der Abend mit "Emscherkurve 77" eröffnet werden. Ich hatte von einigen gehört, dass die wohl ganz gut sein sollen. Hmmm. Was ich im Internet hörte fand ich dann doch nicht besonders berauschend. Da aber irgendeiner der Herren Musiker Nierensteine hatte - so wurde es erzählt - konnte die Band nicht auftreten. Stattdessen sprangen "Spit Pink" ein. Ich hatte die Band 2014 schon einmal im Panic Room in Essen gesehen. Da hatte mir die Band gut gefallen. Und jetzt: es war erneut wieder gut...nein: sehr gut! Das ist eine klasse Band, die ein wenig mehr als eine halbe Stunde spielte. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätten sie ruhig weiter spielen können. Unter dem Strich waren sie nicht nur ein perfekter Ersatz. Effektiv war ich froh, dass die eigentliche Supportband nicht spielen konnte.

Das war die Setlist:
Ketamine
Jenny & Jim
Day Went By
Smoke
Lizards Night
I Think I'm Dead
Let's Go
Pressure
Voodoo Love
Knife
Fool

The Generators
Nach einer relativ kurzen Umbaupause kamen die Generators. Es ist eben eine der Bands aus der zweiten Reihe, die aber wirklich gut ist. Die haben einige Songs mit betörenden Melodien, die es in sich haben. Diesmal fand ich sie noch besser als im Sonic Ballroom vor zwei Jahren. Auch wenn der Sänger nicht der große Charismatiker ist und auch wenn der Sound ziemlich grottig war, ging der Set der Kalifornier voll in die Beine. Das Grammatikoff war alles andere als ausverkauft und trotzdem gut gefüllt. Und die Band spielte lange: war es im Sonic Ballroom eine knappe Stunde, waren es diesmal über 80 Minuten. Nicht nur, dass die Band die Setlist während des Sets umstellte, es wurde als letztes noch ein Lied gespielt, dass da gar nicht draufstand. Dummerweise habe ich es verpasst, mir das neue Album als Vinyl am Merchstand zu besorgen. Als ich davor stand, war der Merchmensch gerade damit beschäftigt, den Tisch wieder trocken zu legen: irgendein Idiot hatte ein großes Bier über das Vinyl und die CDs geschüttet. Sachen gibt es.

Die Setlist der Generators:
Burning Ambition
I Stand In Doubt
Tyranny
Perfume & Poison
Runnin Riot
Wrong Side Of The Tracks
Roll Out The Red Carpet
Sound Off The Alarms
Throw Away The Key
Dead At 16
Summer Of Unrest
Here I Go
Yankee Boy
Plastic Roses
You Against You
Telling Them
Castaways
City Of Angels
Point Of No Return
Can’t Hold Me Down
Walking Away
Goodbye California

Gotta Be A Better Way
Sweet Misery
Hanoi 68
I’m Still Believing

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